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suedfrankreich, part II.

Dritter Eintrag.wir wachten alle nacheinander auf und starrten in den wunderschönen Sonnenaufgang. Da wir nicht wirklich legal übernachtet hatten packten wir unseren Kram ziemlich zügig zusammen, da kam er auch schon, der Bauer. Nicht sehr erfreut uns zu sehen. Wir erklärten ihm, dass wir jetzt gehen und er drückte uns eine Landkarte in die Hand, vielleicht hatte sich unsere Anwesenheit im Dorf schon durchgesprochen. Nach ein bisschen laufen kamen wir an den Verdon. der Fluss an dem wir die nächsten circa zwei Wochen verbringen wollten. Wir wanderten ihn hinauf und kamen plötzlich in fast undurchdringbares Dickicht. Nach rund einer Stunde kamen wir da wieder raus verkratzt und mit einem weiteren kleinem Abenteuer im Gepäck. Wir pausierten am Fluss und wuschen uns und kochten Tee aus den Kräutern die am Ufer wuchsen. Ob es Salbei oder Minze war hatten wir bis zum Schluss nicht 100% geklärt.Wir liefen weiter, über einen Trampelpfad zu einem Dorf, in dem wir nach Wasser fragen sollten. Wir fragten einen mittelalten grummeligen Mann der in seiner Bar stand und füllten fast 30 Liter auf. Mit diesem Kerl, der da ganz genüsslich seine Zigarre qualmte, sprachen wir noch eine Weile und fragten wo man hier denn schön einkaufen könne. Es war der netteste kleine Landen den ich je zu Gesicht bekommen hatte. Wir machten Großeinkauf, kurz danach begriff ich, warum wir das sonst nicht machten. Es war unglaublich schwer. Ich hatte nämlich 8 Kg Eigengepäck plus ungefähr 4 oder 5 Kg Essen und Gemeinschaftsgepäck.Gecampt haben wir dann nach einiger Zeit des Suchens an einer Lichtung rund 3050 Meter im Wald, vom Weg entfernt. Wir lagen mal wieder unter dem Sternenhimmel. Unvergesslich. Wir lachten und erfanden Geschichten noch tief in die Nacht hinein. Wir sahen auch einige Satelliten und Sternschnuppen. Ich konnte den anderen nicht klar machen, dass es Satelliten sind, wäre ja auch viel zu langweilig. Wir einigten uns also auf Wandersterne. "Also mein Kind,, es gibt die Sterne die ihren Platz gefunden haben, den Platz von dem sie den schönsten Fleck der Erde betrachten können. Und das s gibt es noch die Sterne, die die ganze Erde schön und faszinierend finden, diese Sterne reisen jede Nacht um alle Teile der Erde zu sehen. Diese Sterne nennt man Wandersterne." Zitat, Marvin, 23.Am nächsten Tag hieß es, Wildschweine hätten uns einen Besuch abgestattet. Schmarrn, dachten wir. Wir, die es nicht gesehen hatten, aber da schliefen, wo es angeblich gewesen und gewühlt haben soll.Fortsetzung folgt...
4.9.16 16:32
 


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