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zeitsprung.

zweiter eintrag.ich sitze auf meinem bett und erinner mich. Circa zwei wochen zuruek. Zuruek in die zeit, in der ich noch irgendwo zwischen dem mittelmeer und meiner heimatstadt rumhing. Und noch viel weiter. Fangen wir an. Ungewiss ob ich es heute noch schaff. War naemlich unfassbar schoen und praegend. Angefangen hat alles an einem busbahnhof in der naehe von stuttgart. Dort stand ein bus. Ein bus gross genug fuer drei gruppen jugendlicher, die nach suedfrankreich wollen. Zwei stationaere und unser, die trekking, - freizeit. Die busfahrt ist eigentlich nicht erwaehnenswert.um so mehr unser ziel. Lyon. Erst mal. Wir stiegen aus. Anmerkung: so. Ich kannte niemanden von denen. Ich war das erste mal alleine in einem fremden land, mit fremden leuten. Aber gluecklich und gespannt. Jedoch kannten die anderen auch niemanden hoechstens eineperson, also war es fast ein leichtes sich freunde zu machen.Nun standen wir da. Verschlafen. In einem anderen land. Wir entschlossen eine plane auf eine gruenflaeche zu legen und dort zu schlafen. Wie die penner. Aber es war eh niemand auf den strassen dieser bekannten stadt. Sie war quasi ausgefegt. PFLATSCH. Na toll, da hatte doch ernsthaft ein vogel auf die plane gekackt. Hab aber nichts abgekriegt. Ich schliesse die augen und bin kurz davor in den wohlverdienten schlaf zu sinken. AAAH! IHR MUESST AUFSTEHEN! WEG HIER. AUFSTEHEN, ALLE AUFSTEHEN. ich bin kurz am ueberlegen ob ich einfach liegen bleiben soll. Dann hoer ich ihn. Den rasensprenkler. Dieser legendaere. Er wird in unserer erinnerung bleiben. Wir packen unser zeug und ich spring mit socken und meinem gepaeck ueber die gruenflaeche und versuche alles in sicherheit zu bringen. Anmerkung: wir kamen irgendwann nachts, ich glaube 1:00, in lyon an und hatten den zug um halb sechs zu erwischen.toll. Wir waren wach. Aber ich war gluecklich ubd den meisten anderen ging es auch so. Wir packten allerdings trotzdem unseren kram und verkrochen uns in einen hinterhof neben der gruenflaeche. Ich schlief, auch ohne isomatte und auf betonplatten und bierflaschenscherben, tief.dann, am naechsten morgen wollte ich schreiben, aber irgendwie passt es nicht ganz, fuhren wir mit dem zug von lyon nach marseille. Umsteigen. Manoque. Da. Provence. Ich weiss noch wie komisch das gefuehl war als wir da standen, am anfang unserer circa 120 km langer reise. Ohne erfahrung. Wir liefen los und lernten uns besser kennen. Es war keine schoene gegend und viel zu heiss. Aber ein glueck hatten wir uns da noch nicht so verwoehnt. Geendet hat der erste tag auf einem huegel ueber einem dorf. Wir platzierten unsere planen auf einem olivenbaum... feld? Wir hatten eine wunderschoene aussicht. Ueber das ganze dorf. Am abend gingen ein paar andere und ich in die stadt, wasser holen. Wir klapperten die ganzenfranzoesischen cafes ab. Und kamen ins gespraech mit den leuten. Coole erfahrung. Unbedingt empfehlenswert.es ist spaet. Ich schreibe wann anders wieder.
4.9.16 02:27
 


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